Seit 1951
Von einer Garage in Bremen bis zur millionsten Fahrt. Die Jahre, die uns geprägt haben, erzählt von denen, die dabei waren.
1951–1971
Zwanzig Jahre reparieren, dann bauen, dann mehr bauen, als die Straße kaufen konnte.
1951
Erika und Hans Lindner reparieren in einer Garage in Bremen Fahrräder. Samstags reicht die Schlange bis auf die Straße.
2Menschen
1956
Das Stadtrad wird von Hand geschweißt, in einem Grün lackiert und zuerst an die Nachbarn verkauft.
12Beschäftigte
1964
Gebaut für die Küstenstraße, mit einem Gepäckträger, auf den ein ganzes Picknick passt. 4.000 Stück verlassen im ersten Jahr die Werkstatt.
1972–2003
Eine lange Halle, eine Linie und ein Team, das auf einige Hundert Menschen wuchs.
1972
Die Firma zieht an den Hafen, in eine Halle, lang genug, um einen Rahmen auf einer Linie von Anfang bis Ende zu bauen.
140Beschäftigte
1983
Ein Drittel leichter, und der Beginn eines langen Streits mit den Stahlpuristen in der Werkstatt.
1991
Zwölf Mechaniker aus Leipzig kommen dazu, und mit ihnen die besten Laufradbauer, die die Firma je hatte.
Seit 2004
Lastenräder, ein Reparaturversprechen und ein Motor, den jede Werkstatt richten kann.
2004
Das erste Lastenrad, gebaut für eine Bäckerei, die ohne Transporter ausliefern wollte.
2012
Jedes verkaufte Rad kommt mit dem Versprechen, dass es seine Teile drei Jahrzehnte lang gibt.
2019
Der Motor wird in der alten Seilerei entwickelt und lässt sich in jeder guten Werkstatt reparieren.
2026
Das millionste Rad verlässt im März die Linie. Es geht an eine Bäckerei, natürlich.
380Beschäftigte