Trägt diese Landingpage ein KI-Wasserzeichen?
Adresse einer einzelnen Seite einfügen. Wir lesen ihren Text, ihre Bilder und ihren Quelltext und zeigen jede Spur, die eine KI hinterlassen hat, mit der Stelle, an der sie steht. Wir raten nicht.
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Drei Prüfungen pro Tag und Gerät. Geprüft wird genau diese eine Seite
und nicht deine Domain. Die Adresse speichern wir nicht.
Seite wird geladen und geprüft …
Sieben Prüfungen, und jede zeigt ihre Fundstelle
Fünf davon können etwas beweisen, eine ist ausdrücklich nur ein Hinweis, und eine sucht etwas Gutes.
-
Unsichtbare Zeichen im Text
- Was gefunden wird
- Sechsunddreißig Zeichen ohne Breite, vom Zero Width Space bis zur Variationsauswahl. Sie stehen im sichtbaren Text und sind auf keinem Bildschirm zu sehen, auch nicht für den, der sie eingefügt hat.
- Warum es zählt
- Sie sind das einzige echte Wasserzeichen, das ein Text tragen kann. Manche setzt ein Anbieter absichtlich, die meisten entstehen nebenbei beim Kopieren aus einem Chatfenster. Technisch schaden sie in jedem Fall, weil sie jede Suche und jeden Abgleich brechen.
- Was im Ergebnis steht
- Jedes gefundene Zeichen mit Codepunkt, Anzahl und der Stelle, an der es steht.
- Gewicht
- Beweis
-
Versteckter Klartext
- Was gefunden wird
- Zeichen aus dem Tag-Block von Unicode. Sie bilden den ganzen ASCII-Vorrat ab, sind unsichtbar und lassen sich deshalb zu lesbaren Sätzen zusammensetzen, die niemand sieht.
- Warum es zählt
- In freier Wildbahn steht dort entweder eine Kennzeichnung oder eine Anweisung an das Sprachmodell, das die Seite später liest. Beides gehört zu den Dingen, die man über die eigene Seite wissen will.
- Was im Ergebnis steht
- Der versteckte Text, entschlüsselt und im Klartext hingeschrieben.
- Gewicht
- Beweis
-
Herkunft der Bilder
- Was gefunden wird
- Bis zu sechs Bilder der Seite werden geladen und in ihren Bytes gelesen. Gesucht wird ein C2PA-Manifest, die IPTC-Angabe für erzeugte Bilder, der Name des Bildwerkzeugs und die Textfelder, in die manche Programme den vollständigen Prompt schreiben.
- Warum es zählt
- Ein Bild trägt seine Herkunft mit sich, wenn der Erzeuger sie hineinlegt, und die großen legen sie hinein. Das ist der belastbarste Nachweis überhaupt, denn er ist eine Angabe des Herstellers, keine Vermutung von uns.
- Was im Ergebnis steht
- Die Datei, die Marke, das erkannte Werkzeug und, wenn er drinsteht, der Prompt.
- Gewicht
- Beweis
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Bauwerkzeug im Quelltext
- Was gefunden wird
- Der Generator-Eintrag im Kopf und die Adressen aller geladenen Dateien. Gesucht werden sechzehn KI-Generatoren und zehn Baukästen.
- Warum es zählt
- Wer mit einem KI-Generator baut, lädt fast immer eine Datei von dessen Servern nach, und die steht im Quelltext. Baukästen wie Wix oder Webflow melden wir getrennt und ausdrücklich nicht als KI-Nachweis. Eine von Hand gebaute Webflow-Seite ist keine KI-Seite.
- Was im Ergebnis steht
- Den Namen des Werkzeugs und den Beleg, an dem wir es erkannt haben.
- Gewicht
- Beweis und Sachangabe
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Textreste aus dem Chatfenster
- Was gefunden wird
- Sätze, die nur ein Assistent schreibt, stehengebliebene Platzhalter und sichtbares Markdown, also Sternchen um ein Wort oder eine Raute am Zeilenanfang.
- Warum es zählt
- Das sind keine Stilfragen, sondern Unfälle. Wer "Als KI-Sprachmodell" oder "[Your Company Name]" auf seiner Startseite stehen hat, hat eine Antwort eingefügt und nicht mehr hingesehen. Es steht öfter live, als man glaubt.
- Was im Ergebnis steht
- Den gefundenen Satz und den Zusammenhang, in dem er steht.
- Gewicht
- Beweis
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Sprachmuster
- Was gefunden wird
- Gedankenstriche zwischen Leerzeichen, Floskeln aus einer Liste von dreißig, Emoji als Aufzählungszeichen und der Satzbau "nicht nur X, sondern Y". Gemessen wird die Dichte, nicht das Vorkommen.
- Warum es zählt
- Das ist die einzige Prüfung, die nichts beweist, und sie wird auch nie als Beweis gezählt. Ein Gedankenstrich ist erlaubt. Vierzig davon auf einer Seite sagen trotzdem etwas darüber, wer den Text getippt hat.
- Was im Ergebnis steht
- Die Anzahl und die Dichte je tausend Wörter, damit aus "kommt vor" ein "fällt auf" wird.
- Gewicht
- Nur Hinweis
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Kennzeichnung
- Was gefunden wird
- Sagt die Seite selbst, dass KI im Spiel war? Gesucht wird ein Hinweis im sichtbaren Text, eine Angabe im Kopf der Seite und ein maschinenlesbarer Nachweis in den Bildern.
- Warum es zählt
- Seit dem 2. August 2026 ist das keine Geschmacksfrage mehr. Die einzige Prüfung hier, bei der ein Fund gut ist und das Fehlen den Hinweis auslöst.
- Was im Ergebnis steht
- Ob eine Kennzeichnung für Menschen da ist, ob eine für Maschinen da ist, und was das unterscheidet.
- Gewicht
- Der gute Befund
Wasserzeichen oder Spur
Zwei Dinge, die ständig verwechselt werden. Das eine ist gesetzt, damit man es findet. Das andere ist übrig geblieben.
| Wasserzeichen | Spur |
|---|---|
| Absichtlich gesetzt, damit man es findet | Nebenbei entstanden, weil niemand aufgeräumt hat |
| C2PA-Manifest im Bild, signiert vom Hersteller | Der Prompt im Textfeld eines PNG |
| Die IPTC-Angabe trainedAlgorithmicMedia | Das Skript des Baukastens im Quelltext |
| Zeichen ohne Breite, gezielt eingestreut | „Als KI-Sprachmodell“ mitten auf der Startseite |
| Überlebt das Kopieren und das Teilen | Verschwindet, sobald jemand den Satz neu schreibt |
| Heißt Wasserzeichen | Heißt Spur |
Welches Werkzeug hinterlässt was
Der Stand, den wir prüfen. Wo eine Angabe unsicher ist, steht es in der Zeile.
| Werkzeug | Was es hinterlässt | Wo es steckt |
|---|---|---|
| ChatGPT, Text | Zeitweise ein schmales geschütztes Leerzeichen U+202F | Im Text. OpenAI nennt es kein Wasserzeichen, seit Frühjahr 2025 kaum noch zu sehen |
| DALL·E und Sora | Ein signiertes C2PA-Manifest | In der Bilddatei |
| Adobe Firefly | C2PA bei Bildern, die vollständig erzeugt wurden | In der Bilddatei |
| Google Imagen und Gemini | SynthID im Bild selbst, dazu C2PA | Im Bildinhalt und in der Datei |
| Midjourney | Die IPTC-Angabe trainedAlgorithmicMedia, kein C2PA | In den Metadaten |
| Stable Diffusion mit Automatic1111 | Den vollständigen Prompt samt Einstellungen | Als Textfeld im PNG |
| ComfyUI | Den ganzen Arbeitsablauf als JSON | Als Textfeld im PNG |
| Lovable | Ein Skript von cdn.gpteng.co, teils Attribute im Markup | Im Quelltext |
| v0, Bolt, Durable, Mixo und zwölf weitere | Ihren Namen im Generator-Eintrag oder in einer Dateiadresse | Im Quelltext |
Was wir nicht sehen können
Sechs Dinge, die dieser Check nicht leistet. Sie stehen hier, weil ein Werkzeug, das seine Grenze verschweigt, beim ersten Gegenbeispiel unbrauchbar wird.
- Das Wasserzeichen im Bildinhalt selbst SynthID von Google liegt in den Pixeln, nicht in den Metadaten, und lässt sich nur mit Googles eigenem Prüfer lesen. Wir sehen davon höchstens die Angabe daneben in der Datei. Wer uns das Gegenteil verspricht, verkauft dir etwas.
- Metadaten, die unterwegs verloren gehen Redaktionssysteme, Bilddienste und Zwischenspeicher rechnen Bilder um und werfen dabei alles weg, was nicht Pixel ist. Ein Bild kann also erzeugt sein und trotzdem sauber aussehen. Kein Fund heißt hier nie „kein KI-Bild“.
- Neu gesetzter Text Wer einen Entwurf aus einem Chatfenster liest und ihn dann selbst tippt, hinterlässt nichts. Das ist übrigens genau der richtige Umgang damit und nicht die Lücke, für die man es halten könnte.
- Der Schreibstil Wir raten nicht darüber, wer einen Satz geschrieben hat. Stilerkennung ist Wahrscheinlichkeitsrechnung, sie irrt in beide Richtungen, und sie trifft besonders oft Menschen, die klar und einfach schreiben. Deshalb steht bei uns unter Sprachmuster ausdrücklich „nur Hinweis“.
- Inhalt, der erst im Browser entsteht Wir lesen das ausgelieferte HTML. Was eine Seite erst nachlädt, steht dort nicht. Bei einer Anwendung, die ihren ganzen Inhalt aus einem Skript aufbaut, sehen wir weniger als bei einer klassischen Seite.
- Die restliche Website Wir prüfen genau die eine Adresse, die du einfügst, und die Bilder, die sie einbindet. Keine Unterseite, kein Link, kein Durchlauf durch die Domain. Das ist eine Zusage und keine technische Grenze.
Kennzeichnen, seit dem 2. August 2026
An diesem Tag ist Artikel 50 der KI-Verordnung wirksam geworden, der Teil über Transparenz. Er verlangt von Anbietern generativer Systeme, dass ihre Ausgaben maschinenlesbar als künstlich erzeugt erkennbar sind. Für Systeme, die vor diesem Tag schon am Markt waren, läuft dafür eine Frist bis zum 2. Dezember 2026.
Für Betreiber einer Website ist vor allem die zweite Hälfte wichtig. Wer Bild, Ton oder Video veröffentlicht, das echte Personen oder Ereignisse nachbildet, muss das offenlegen, und für veröffentlichte Texte zu Fragen von öffentlichem Interesse gilt Ähnliches. Für die Produktseite einer Tischlerei folgt daraus nichts, für ein Portrait, das nie fotografiert wurde, sehr wohl.
Praktisch heißt das zweierlei. Ein C2PA-Manifest im Bild ist eine Kennzeichnung für Maschinen, und es entsteht von allein, wenn du es beim Verkleinern nicht wegwirfst. Ein Satz auf der Seite ist eine Kennzeichnung für Menschen. Der Check sagt dir zu beidem, ob es da ist. Er sagt dir nicht, ob du es brauchst.
Stand 15. September 2026. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung. Der Verhaltenskodex zur Transparenz wurde am 10. Juni 2026 fertiggestellt, den verbindlichen Text findest du bei der Europäischen Kommission.
Die Leitlinien der Kommission Wie Sprachmodelle deine Seite lesen
Was dieser Check mit deiner Adresse macht
Du tippst hier eine fremde Adresse in ein fremdes Formular. Das sind die sechs Zusagen, die daran hängen.
- Eine Seite, keine Domain Der Check holt die eine Adresse und bis zu sechs Bilder, die sie einbindet. Er folgt keinem Link und lädt keine Unterseite. Damit wird aus dem Werkzeug kein Scanner, den jemand auf fremde Server richtet.
- Kein Sprachmodell im Weg Die Prüfung vergleicht Bytes und Codepunkte, sie liest nichts im Sinne von Verstehen. Fremder Seitentext kann deshalb gar nicht erst zur Anweisung werden, und das Ergebnis kostet nichts und ist bei gleicher Seite jedes Mal dasselbe.
- Jeder Abruf einzeln geprüft Ziel, jede Umleitung und jede Bildadresse laufen durch dieselbe Prüfung, und die Verbindung geht genau an die Adresse, die geprüft wurde. Private Netze, der Metadatendienst einer Cloud und alles, was nicht http oder https ist, sind ausgeschlossen.
- Die Adresse bleibt nicht liegen Sie wird für die Prüfung benutzt und danach verworfen. Gezählt wird nur, wie oft das Werkzeug am Tag läuft, und zwar als Zahl ohne Adresse daneben.
- Drei Prüfungen pro Tag und Gerät Genug, um etwas zu ändern und nachzusehen, ob es weg ist. Zu wenig, um den Check als Massenwerkzeug gegen fremde Server zu benutzen. Der Zähler springt um Mitternacht UTC zurück.
- Die Fundstelle bleibt Text Was aus einer fremden Seite zurückkommt, wird von Steuerzeichen befreit und ausschließlich als Text eingesetzt, nie als Markup. Eine geprüfte Seite kann in dieser Ergebnisliste nichts ausführen.
Nachschlagen
Die Begriffe, um die es geht
Neun Einträge, jeder mit einer Aussage, die sich nachprüfen lässt. Sie erklären, was der Check sucht und warum die Unterscheidung zwischen Beweis und Vermutung hier alles ist.
Zero Width Space
Ein Zeichen mit der Breite null, Codepunkt U+200B. Es hat seinen Sinn im Zeilenumbruch langer Wörter und in Schriftsystemen ohne Leerzeichen. In einem deutschen Fließtext hat es nichts verloren, und weil es niemand sieht, überlebt es jedes Kopieren. Es ist das häufigste unsichtbare Zeichen auf Websites überhaupt.
Der Tag-Block und wie man damit Text versteckt
Unicode hat einen Bereich ab U+E0000, der den gesamten ASCII-Vorrat noch einmal enthält, unsichtbar. Damit lässt sich ein ganzer Satz in einer Überschrift verstecken. Der Check hebt diese Zeichen wieder zurück und schreibt dir den Klartext hin, den sie ergeben.
C2PA und Content Credentials
Ein Standard für Herkunftsnachweise. Das Bild bekommt ein signiertes Manifest eingebettet, in dem steht, womit es entstanden ist und was danach damit gemacht wurde. DALL·E, Sora, Firefly, Imagen und Gemini legen es hinein, Photoshop bei generativer Füllung ebenfalls. Es ist die belastbarste Angabe, die ein Bild über sich machen kann.
SynthID
Googles Wasserzeichen. Es liegt nicht in den Metadaten, sondern in den Pixeln selbst, und es überlebt Zuschnitt, Kompression und mäßige Bearbeitung. Genau deshalb kann es niemand außer Google zuverlässig auslesen. Wir sehen es nicht und behaupten auch nicht, dass wir es sähen.
IPTC Digital Source Type
Ein Feld aus dem Metadatenstandard der Nachrichtenbranche. Der Wert trainedAlgorithmicMedia heißt: vollständig von einem trainierten Modell erzeugt. compositeWithTrainedAlgorithmicMedia heißt: echtes Material mit erzeugten Teilen. Plattformen wie Pinterest und LinkedIn lesen dieses Feld aus, um Bilder zu kennzeichnen.
Warum Textdetektoren raten
Ein Stildetektor rechnet aus, wie wahrscheinlich eine Wortfolge unter einem Modell ist. Er hat keinen Zugriff auf die Wahrheit, nur auf Wahrscheinlichkeit. Deshalb hält er einfach geschriebene Texte für maschinell und überarbeitete KI-Texte für menschlich. Ein Codepunkt dagegen steht da oder steht nicht da.
Warum Metadaten verschwinden
Sobald ein Bild verkleinert, in ein anderes Format gebracht oder durch einen Bilddienst geschickt wird, wird es neu geschrieben, und alles außer den Pixeln fällt weg. Ein Redaktionssystem macht das bei jedem Upload. Deshalb ist ein Fund ein Beweis, ein Nichtfund aber kein Freispruch.
Der Generator-Eintrag
Eine Zeile im Kopf jeder Seite, in die viele Werkzeuge ihren eigenen Namen schreiben. Sie ist keine Pflicht und lässt sich löschen, aber die wenigsten löschen sie. Wo sie fehlt, verrät stattdessen die Adresse einer nachgeladenen Datei, wer gebaut hat.
Warum ein Fund kein Urteil ist
Eine Spur sagt, womit gearbeitet wurde, nicht ob es gut ist. Eine mit KI gebaute Seite kann sauber, schnell und ehrlich sein, eine handgebaute kann am Kunden vorbeireden. Nimm das Ergebnis als Liste von Stellen, an denen jemand etwas stehen gelassen hat.
Was du mit dem Ergebnis machst
Drei Wege, je nachdem was der Check gefunden hat.
Häufige Fragen
Nein, und das ist Absicht. Geprüft wird genau die eine Adresse, die du einfügst, dazu bis zu sechs Bilder, die diese Seite einbindet. Wir folgen keinem Link und laden keine Unterseite. Wenn du mehrere Seiten prüfen willst, gib sie nacheinander ein.
Weil der Check bei jedem Lauf fremde Server abruft. Drei reichen, um etwas zu ändern und nachzusehen, ob es weg ist. Mehr würde aus einem Werkzeug ein Massenscanner machen, und dafür ist es nicht gebaut. Der Zähler springt um Mitternacht UTC zurück.
Nein. Sie wird für die Prüfung benutzt und danach verworfen. Gezählt wird nur, wie oft das Werkzeug am Tag läuft, ohne die Adresse daneben.
Er heißt, dass genau diese Spur an genau dieser Stelle steht. Was daraus folgt, steht bei jedem Befund dabei. Ein C2PA-Manifest im Bild ist die Angabe des Herstellers, dass dieses Bild erzeugt wurde, das ist hart. Ein Gedankenstrich ist ein Hinweis und wird bei uns nie als Beweis gezählt.
Nein, und das steht auch im Ergebnis. Metadaten fallen weg, sobald ein Bild verkleinert wird, und wer einen Entwurf selbst neu tippt, hinterlässt nichts. Ein Fund ist ein Beweis, ein Nichtfund ist kein Freispruch.
Für Text hilft der Zeichenprüfer: einfügen, säubern, zurückkopieren. Er läuft vollständig in deinem Browser. Bei Bildern ist es eine andere Frage: Ein C2PA-Manifest ist eine Kennzeichnung, und seit der KI-Verordnung gibt es gute Gründe, sie stehen zu lassen, statt sie zu entfernen.
Ja, der Check liest den öffentlich abrufbaren Quelltext und die eingebundenen Bilder, unabhängig davon, womit die Seite gebaut ist. Womit sie gebaut ist, sagt er dir nebenbei, und zwar getrennt von der Frage nach der KI. Ein Baukasten ist kein KI-Nachweis.
Weil hier die Beispiele stehen, nach denen er sucht. Prüf diese Seite ruhig, du bekommst dann „Als KI-Sprachmodell“ und die Platzhalter aus den Tabellen oben gemeldet. Das ist kein Fehler, sondern genau die Zusage: Wir melden, was da ist, und nicht, was wir vermuten.
Nichts und nichts. Es gibt keine Anmeldung, kein Konto und keinen Modellaufruf im Hintergrund, deshalb auch keine Abfrage, die bei uns Geld kostet. Was die Seite über dich weiß, steht in der Datenschutzerklärung.
Die unsichtbaren Zeichen und die Textreste räumst du weg, das dauert Minuten. Bei den Bildern entscheidest du, ob du die Kennzeichnung stehen lässt, und meistens solltest du das. Wenn dir das Ergebnis zeigt, dass die ganze Seite aus einer Voreinstellung kommt, hilft ein Template oder der AI Website Service.
Weiterlesen
- Unsichtbare Zeichen im Text Das Gegenstück für einen Entwurf, den du einfügst statt veröffentlichst. Es arbeitet im Browser, dein Text verlässt das Gerät nicht.
- Der KI-Design-Check Acht Merkmale, an denen man Durchschnittsdesign im Quelltext erkennt, von der Standardpalette bis zur Verlaufsschrift.
- Der AEO-Check Ob ein Sprachmodell deine Seite lesen darf und ob es dort die Antworten findet, nach denen Interessenten fragen.
- Alle Werkzeuge Sechs kostenlose Werkzeuge, jedes für genau eine Frage zu deiner Website, alle ohne Konto.
- Die Design-Kapitel Wie wir Farbe, Schrift, Abstand und Typografie entscheiden, bevor eine Seite gebaut wird. Frei lesbar, ohne Kauf.
Weitere kostenlose Werkzeuge
Jedes beantwortet eine Frage zu deiner Website, in unter einer Minute, ohne Konto.
Dein nächstes Webprojekt
Baue auf einer guten Grundlage
Website, Designregeln und sieben Skills im Paket. Entdecke die Templates für dein nächstes Projekt.
- Vollständiger Seitenaufbau
- Sieben Skills inklusive
- Deutsch und Englisch
Das alles ist in einem Template schon erledigt
95 fertige Branchen-Websites, jede mit eingebautem Wissen und sieben Skills. Struktur, Texte, strukturierte Daten und llms.txt sind gesetzt, bevor du das erste Mal etwas änderst.
- Komplette Website mit allen Unterseiten, fertig geschrieben
- Sieben Skills als Anleitung für dein KI-Werkzeug
- Der komplette Code als ZIP, für immer deins
Einmalzahlung, alles drin. Wir zeigen das hier höchstens einmal.