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Die 10 besten Website-Vorlagen für Golfclubs 2026

Eine Golfclub-Website spricht drei Gruppen an. Gäste suchen Greenfee und Startzeit, Einsteiger den Weg zur Platzreife, Mitglieder den Turnierkalender. Wir haben zehn Vorlagen daraufhin geprüft, ob sie den Platz zeigen, zur Clubsoftware passen, was sie auf drei Jahre kosten und wem die Website danach gehört.

6 Minuten Lesezeit

VorlagePreisPlattformFür wen
Birkenfenn (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeClubs mit eigenem Platz, Turnieren und Clubhaus
Reetkamp (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeAnlagen, die man vor der Buchung sehen will
Seehain (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeResorts mit Hotel, Restaurant und Golfschule
Sonnbrede (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeGolfparks und Golfschulen für Einsteiger
Teeshot (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeClubs und Akademien mit dunklem Auftritt
Fairlund (unser Template)99 € einmaligAstro, eigener CodeGolf-Stores und Fitting-Studios
Uplands (ThemeForest)59 $ einmaligWordPressClubs, die WordPress ohnehin betreiben
Wix Golfvorlagenab 11 € im MonatWixSchnellstart mit Buchungs-App
Framer Golf Club69 $ plus Framer-TarifFramerDesign zuerst, Pflege im Editor
HTML-Vorlagen für Golfclubsab rund 17 $ einmaligHTMLWer selbst programmiert

Wer eine Golfclub-Website aufruft, hat meistens eine konkrete Frage. Der Gast will wissen, ob am Samstag noch eine Startzeit frei ist und was das Greenfee kostet. Die Einsteigerin sucht den Schnupperkurs. Das Mitglied sucht die Ergebnisse vom letzten Turnier. Eine gute Website beantwortet alle drei, ohne dass sich einer durch die Seiten des anderen klicken muss.

Wir bauen Websites für Golfclubs, Golfanlagen und Resorts. Diese Liste ist deshalb keine Sammlung von Luftbildern, sondern eine Bewertung danach, wie gut eine Vorlage den Platz zeigt und die drei Gruppen führt.

Worauf wir geachtet haben

Vier Kriterien, in dieser Reihenfolge:

  • Zeigt sie den Platz? Gäste buchen einen Platz, den sie noch nicht kennen. Bahnen mit Länge und Par, eine Scorekarte und ein ehrlicher Blick auf die schwierigen Löcher überzeugen mehr als zehn Luftbilder.
  • Führt sie drei Gruppen? Gäste, Einsteiger und Mitglieder suchen Verschiedenes. Eine Vorlage braucht für jede Gruppe einen eigenen Weg, sonst landet jeder im Turnierkalender.
  • Passt sie zur Clubsoftware? Startzeiten, Greenfee und Turniermeldungen laufen in der Clubsoftware, in Deutschland oft PC CADDIE. Die Website führt dorthin, statt eine zweite Buchung daneben zu stellen.
  • Was kostet sie auf drei Jahre, und wem gehört sie? Ein Abo von 11 Euro im Monat sind 396 Euro in drei Jahren. Wer den Code besitzt, kann umziehen, wenn ein Anbieter die Preise erhöht.

1. Birkenfenn, für Clubs, in denen man sich kennt

Das ist unser eigenes Produkt, deshalb steht es zuerst. Urteile selbst.

Birkenfenn ist für Golfclubs mit eigenem Platz gebaut. Achtzehn fertige Seiten mit einem Lochführer aus einer Datendatei, einem Turnierkalender mit Anmeldung, einer Akademie mit Kursfinder, Events mit Raumplaner, einem Pro Shop mit Warenkorb und vier Mitgliedschaften mit Beitragsrechner. Es kommt als Projektordner, den du in einem KI-Werkzeug wie Claude Code öffnest und per Chat auf deinen Club umbaust.

Stark: Gäste und Mitglieder bekommen je einen eigenen Weg durch die Seite. Bahnen, Turniere und Kurse kommen aus Datendateien, ein neuer Eintrag ergibt eine fertige Seite. Der Code gehört dir, du hostest, wo du willst.

Schwach: Die Startzeitbuchung ist als Oberfläche fertig, mit Tag, Spielern, Runde und Summe. Die echte Buchung schließt du an deine Clubsoftware an, weil jeder Club ein anderes System nutzt. Und du arbeitest kurz im Terminal.

Für wen: Clubs mit Platz, Clubhaus und Turnierkalender, die Gäste genauso ernst nehmen wie Mitglieder.

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2. Reetkamp, für einen Platz, den man erst sehen muss

Ebenfalls von uns. Reetkamp stellt den Ort nach vorn. Ein Loch-Explorer über alle achtzehn Bahnen, ein spielbares Puttinggrün, ein Übungsstudio mit Flugkurven und ein Tagesplaner, der die gewählte Runde direkt in die Anfrage überträgt. Achtzehn Seiten in Kieferngrün, dazu Turnierkalender und Beitragsvergleich.

Stark: Beantwortet die Frage, die kein Luftbild beantwortet, nämlich wie sich die Runde anfühlt. Die Anfrage kommt vorbereitet an, mit Tag, Runde und Personen.

Schwach: Die Formulare bereiten Anfragen auf, sie versenden nichts. Für den Versand oder ein Buchungssystem gibt es eine vorbereitete Stelle im Code. Für ein Resort mit Zimmern ist Seehain gebaut.

Für wen: Golfclubs und Sportanlagen, bei denen der Besuch vor Ort die Entscheidung bringt.

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3. Seehain, für Resorts mit Hotel und Restaurant

Seehain verkauft einen ganzen Tag. Dreiundzwanzig Seiten mit einem Bahnführer samt achtzehn Bahnskizzen, einem Lageplan des Geländes, einem Restaurant mit dem Sonnenuntergang des Tages und fünf Rechnern, vom Course Handicap mit Stableford bis zur Zimmeranfrage.

Stark: Platz, Zimmer und Abend stehen auf einer Seite. Zwanzig Grafiken sind aus Daten gezeichnet, sie ändern sich mit den Werten statt mit einem neuen Foto.

Schwach: Zimmer und Startzeiten sind Anfragen. Wer beides mit Live-Verfügbarkeit verkauft, bindet ein Buchungssystem an.

Für wen: Golfanlagen mit Hotel, Restaurant und eigener Golfschule.

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4. Sonnbrede, wenn Einsteiger die Zielgruppe sind

Sonnbrede ist für Anlagen gebaut, deren größte Hürde sozial ist und nicht sportlich. Helles Tageslicht, ein einziges tiefes Grün und auf jeder zweiten Seite der Satz, was man nicht können muss. Dazu ein Trainingsfinder aus drei Fragen, Flugkurven zum Abspielen und ein Rundenplaner über drei Längen.

Stark: Nimmt Einsteigern die Scheu, bevor sie zum ersten Mal anrufen. Sechzehn Seiten und elf Bauteile, die man wirklich bedient.

Schwach: Für Clubs mit starkem Turnierbetrieb, Ergebnislisten und Handicap-Verwaltung liegt Reetkamp näher.

Für wen: Golfparks und Golfschulen, die neue Spielerinnen und Spieler gewinnen wollen.

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5. Teeshot, der dunkle Auftritt für Club und Akademie

Teeshot ist das dunkle Gegenstück. Siebzehn Seiten mit einem Explorer über achtzehn Bahnen, Trainingsfinder, spielbarem Puttinggrün, Besuchsplaner und Journal. Die Mitgliedschaft hat einen Beitragsvergleich, den man bedienen kann.

Stark: Ein gediegener Auftritt für Clubs, die Tradition zeigen wollen, mit der Akademie als eigenem Bereich.

Schwach: Wer hell und einladend wirken will, nimmt Sonnbrede.

Für wen: Golfclubs, Golfakademien und Trainerteams.

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6. Fairlund, für den Golf-Store neben dem Platz

Fairlund ist kein Club-Template, sondern ein Shop. Sechsundvierzig Seiten, davon vierundzwanzig Produktseiten aus einer Datendatei, ein Ball-Finder, eine Fitting-Buchung und eine Club-Mitgliedschaft mit Ersparnisrechner. Warenkorb, Merkliste, Filter und Suche laufen im Browser.

Stark: Gebaut für Stores, die beraten, anpassen und reparieren, statt nur Kartons zu verschicken.

Schwach: Keine Startzeiten und kein Clubleben. Für mehrere tausend Artikel braucht es ein Warenwirtschaftssystem mit Kasse.

Für wen: Inhabergeführte Golf-Stores und Fitting-Studios.

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Alle sechs stehen in der Kategorie Golf im Marktplatz, mit Vergleichstabelle und den Fragen, die vor dem Kauf kommen.

7. Uplands für WordPress

Uplands von Themovation ist ein Golf-Theme für WordPress auf ThemeForest, mit knapp tausend Verkäufen und einem Update im Mai 2026. Es bringt ein Buchungsmodul, einen Kursführer für den Platz und WooCommerce für den Shop mit.

Stark: 59 Dollar einmalig, Buchung und Shop im Paket, WordPress kennt jeder Hoster.

Schwach: Theme, Page Builder und Plugins wollen laufend Updates. Die Buchung im Theme steht neben der Clubsoftware, dann pflegt jemand Startzeiten an zwei Stellen.

Für wen: Clubs, die WordPress ohnehin betreiben und jemanden für die Pflege haben.

8. Wix Golfvorlagen

Wix hat mehrere Vorlagen rund um Golf, vom klassischen Golfclub über Golfpark und Golfresort bis zum Golflehrer mit Terminbuchung über Wix Bookings. Der Editor ist schnell gelernt, und die Buchung funktioniert am ersten Tag.

Stark: Schnellstart, Buchungs-App und Shop als Module, kein Terminal.

Schwach: Ab 11 Euro im Monat, dauerhaft, und die Website lässt sich nicht mitnehmen. Bahnen und Turniere sind Textblöcke, keine Daten.

Für wen: Golflehrer und kleine Anlagen, die sofort online sein wollen.

9. Framer Golf Club

Die Vorlage Golf Club von fourtwelve kostet im Framer-Marktplatz 69 Dollar. Sie zeigt Startzeiten, Unterricht, Mitgliedschaften, Pro Shop, Turniere und einen Mitgliederbereich, alles mit viel Bewegung.

Stark: Stark im Design, Änderungen im visuellen Editor.

Schwach: Zum Vorlagenpreis kommt ein monatlicher Framer-Tarif für die eigene Domain. Die Website lebt in Framer, ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist ein Neubau.

Für wen: Wer Design über alles stellt und das Abo einplant.

10. HTML-Vorlagen für Golfclubs

Auf Marktplätzen wie ThemeForest und TemplateMonster gibt es Dutzende HTML-Vorlagen für Golfclubs, etwa Golfer oder Golfy, meist auf Bootstrap gebaut. Sie kosten ab rund 17 Dollar einmalig.

Stark: Günstig, schnell geladen, kein Abo, und der Code gehört dir.

Schwach: Es sind Seitengerüste mit Blindtext. Texte, Bahnen, Preise und Kurse schreibst du selbst, und ohne Programmierkenntnisse bleibt jede Änderung Handarbeit.

Für wen: Wer selbst programmiert oder eine Entwicklerin im Club hat.

So unterscheiden sich die drei Wege

Ein Baukasten ist am ersten Tag am schnellsten und im dritten Jahr am teuersten. Ein WordPress-Theme ist günstig und macht jemanden im Club zum Administrator. Ein Template mit eigenem Code kostet einmal, gehört dir und verlangt dafür kurz das Terminal.

Für einen Golfclub zählt am Ende, ob Gast, Einsteigerin und Mitglied in zwei Klicks finden, was sie suchen, und ob die Startzeit dort gebucht wird, wo sie hingehört. Die sechs Templates oben sind genau darauf gebaut. Wer sie nicht selbst anpassen will, lässt sie von uns umsetzen.

Häufige Fragen

Ein fertiges Template liegt bei 99 Euro einmalig, ein Baukasten bei 11 bis 25 Euro im Monat, dauerhaft. Eine Agentur rechnet für eine Website dieser Größe meist 5.000 bis 25.000 Euro ab. Dazu kommen Domain und Hosting mit rund 40 bis 80 Euro im Jahr. Der größere Aufwand steckt in Fotos vom Platz und in den Texten zu Bahnen, Kursen und Mitgliedschaften.

Ja, über die Clubsoftware. In Deutschland verwalten viele Clubs ihre Startzeiten in PC CADDIE oder Albatros, dort buchen Mitglieder und Gäste in Echtzeit und zahlen auf Wunsch sofort. Die Website zeigt Platz, Preise und Regeln und führt mit einem Klick in diese Buchung, per Link oder eingebettet. Eine Vorlage ersetzt die Clubsoftware nicht, sie macht den Weg dorthin kurz.

Meistens ja. Ein Resort verkauft einen ganzen Tag mit Runde, Zimmer und Abendessen, ein Club lebt von Mitgliedschaft, Turnieren und Clubleben. Deshalb stehen in dieser Liste mit Seehain eine Vorlage für Resorts und mit Birkenfenn eine für Clubs mit eigenem Platz. Wer vor allem Einsteiger gewinnen will, ist mit Sonnbrede besser bedient.

Eine Startseite, die Platz und Lage in zwei Sätzen zeigt, eine Platzseite mit Bahnen und Scorekarte, Greenfee und Startzeiten, Mitgliedschaften mit Beiträgen, eine Golfschule mit Kursen für Einsteiger, der Turnierkalender, Anfahrt und Kontakt, dazu Impressum und Datenschutz. Restaurant, Shop und Journal sind Kür.

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