Warum dein Template keine Rechtstexte mitbringt #
In deinem Template liegen zwei vorbereitete Seiten, eine für dein Impressum und eine für deine Datenschutzerklärung. Beide sind leer. Das ist kein vergessener Schritt, sondern eine bewusste Entscheidung.
Hier steht, wie du deine Rechtsseiten füllst und welche Angaben üblicherweise gefordert werden. Das ist eine Vorbereitungshilfe, keine Rechtsauskunft und keine vollständige Aufzählung. Was für dich gilt, hängt von deinem Land, deiner Rechtsform und deiner Tätigkeit ab. Lass deine fertigen Texte im Zweifel von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.
Ein Impressum beantwortet, wer hinter dieser Website steht. Eine Datenschutzerklärung beschreibt, was diese Website mit den Daten ihrer Besucher tut. Beides weißt nur du, und beides ändert sich mit jedem Umbau, den du am Template vornimmst.
Ein mitgelieferter Rechtstext wäre deshalb ein Text über ein Unternehmen, das es nicht gibt. Er nennt einen falschen Anbieter, eine falsche Anschrift und Dienste, die du vielleicht nie einsetzt. Wer ihn stehen lässt, hat eine Seite, die etwas Falsches behauptet. Das ist die schlechtere Lage, weil man den Fehler beim Lesen nicht bemerkt.
Genau deshalb ist die leere Seite ein Qualitätsmerkmal. Ein leeres Feld erinnert dich daran, dass hier noch etwas zu tun ist. Ein falsch gefülltes tut das nicht.
Warum auch deine KI sie nicht schreibt #
Deine KI kann in diesem Projekt fast alles. Rechtstexte gehören ausdrücklich nicht dazu, und die Skills in deinem Template sind genau so eingestellt. Wenn du sie darum bittest, wird sie ablehnen und dich hierher schicken. Das hat vier Gründe.
- Sie kennt deine Rechtsform nicht. Einzelunternehmen, GmbH, Verein, Freiberuf: An dieser Frage hängt, welche Angaben überhaupt gefordert sind. Sie zu raten führt zu einer Seite, die entweder zu wenig oder Falsches nennt.
- Sie kennt deine echten Datenflüsse nicht. Wo dein Kontaktformular ankommt, welcher Hoster deine Dateien ausliefert, ob du einen Newsletter verschickst: Das entscheidet sich erst auf deinem Server, lange nachdem das Projekt gebaut wurde.
- Sie kennt dein Land nicht. Deutschland, Österreich und die Schweiz haben unterschiedliche Vorgaben, und außerhalb davon wird es noch einmal anders. Auch die Anforderungen selbst ändern sich mit der Zeit.
- Der Fehler fällt spät auf. Ein Text, der aussieht wie ein Rechtstext, wirkt richtig und wird deshalb nicht mehr geprüft. Fehler in Rechtsseiten bemerkt man selten beim Lesen. Man bemerkt sie, wenn Post kommt.
Sie darf deinen fertigen Text einsetzen, gliedern, im Design der Website formatieren, deine E-Mail-Adresse anklickbar machen und danach die technischen Schalter umlegen. Sie ist an dieser Stelle die Setzerin, nicht die Autorin. Wie du sie genau darum bittest, steht weiter unten unter Den fertigen Text eintragen.
Die beiden Seiten in deinem Projekt #
Die Seiten sind schon da, du musst nichts anlegen. Wo genau sie liegen, hängt an der Bauart deines Templates. Beide Fälle sehen so aus:
- src/pages/impressum.astro · Template mit Ordner src
- src/pages/datenschutz.astro · Template mit Ordner src
- impressum/index.html · Template aus fertigen Seiten
- datenschutz/index.html · Template aus fertigen Seiten
Auf beiden Seiten steht heute eine kurze Anleitung statt eines Textes. Sie existieren von Anfang an, damit die Links im Fuß jeder Seite und im Einwilligungs-Dialog nicht ins Leere führen. Eine Website, deren Datenschutz-Link auf eine Fehlerseite zeigt, wirkt unfertig, und der Link ist an vielen Stellen fest eingebaut.
Beide Seiten tragen außerdem eine Anweisung an Suchmaschinen, sie nicht in den Index aufzunehmen. Sie heißt noindex und steht im Kopf der Seite. Zusätzlich stehen die beiden Seiten nicht in deiner Sitemap. So landet keine leere Rechtsseite in den Suchergebnissen, während du noch am Umbau sitzt.
Nimm das noindex erst heraus, wenn deine eigenen Texte auf den Seiten stehen. Umgekehrt gilt genauso: Sobald echter Text da ist, muss die Anweisung weg und beide Seiten gehören in die Sitemap. Rechtsseiten sollen gefunden werden. Ein vergessenes noindex auf einer gefüllten Seite ist ein stiller Fehler, den niemand sieht.
Zeig mir, wo in diesem Projekt die Platzhalterseiten für Impressum und Datenschutz liegen, was aktuell darauf steht und an welcher Stelle das noindex gesetzt ist. Nenn mir außerdem alle Stellen, die auf diese beiden Seiten verlinken. Ändere noch nichts.
Impressum: was üblicherweise verlangt wird #
Ein Impressum beantwortet eine einzige Frage. Wer betreibt diese Website, und wie erreicht man ihn. Die folgende Übersicht nennt die Angaben, die im deutschsprachigen Raum üblicherweise gefordert werden. Nimm sie als Vorbereitung für dein Gespräch mit einem Generator oder einer Kanzlei, nicht als abschließende Liste.
| Angabe | Was üblicherweise dahinter steht |
|---|---|
| Name und Rechtsform | Der vollständige Name, unter dem du auftrittst. Bei einer Gesellschaft die Firma genau in der Schreibweise, in der sie im Register steht, samt Rechtsform. |
| Anschrift | Eine Anschrift, unter der dich Post tatsächlich erreicht. Ob ein Postfach oder eine Zustelladresse genügt, klärst du mit deiner Beratung. |
| Kontakt | Eine E-Mail-Adresse, meist zusätzlich ein zweiter Weg für schnellen Kontakt, etwa eine Telefonnummer. |
| Vertretungsberechtigte | Bei Gesellschaften die Person oder die Personen, die das Unternehmen vertreten, etwa die Geschäftsführung. |
| Register und Nummer | Registergericht und Registernummer, wenn dein Unternehmen eingetragen ist, zum Beispiel im Handelsregister oder im Vereinsregister. |
| Umsatzsteuer-ID | Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern dir eine erteilt wurde. Sie ist etwas anderes als deine Steuernummer. Was von beidem gehört, klärst du mit deiner Beratung. |
| Kammer und Beruf | Bei reglementierten Berufen, etwa in Recht, Medizin, Steuern oder Architektur, kommen üblicherweise die zuständige Kammer, die Berufsbezeichnung, der Staat der Verleihung und die berufsrechtlichen Regelungen dazu. |
Diese Übersicht beschreibt den häufigsten Fall, ein kleines Unternehmen mit Sitz in Deutschland. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Vorgaben, und je nach Tätigkeit kommen weitere Angaben hinzu. Wenn du dein Impressum aus einem Generator holst, wirst du genau nach diesen Punkten gefragt. Deshalb lohnt es sich, sie vorher zu sammeln.
Datenschutz: erst wissen, dann schreiben #
Eine Datenschutzerklärung ist keine Formel, sondern eine Beschreibung. Sie sagt, was auf deiner Website tatsächlich passiert und wer dabei welche Daten sieht. Zwei Websites, die gleich aussehen, brauchen deshalb zwei verschiedene Erklärungen, sobald die eine ein Kontaktformular hat und die andere nur eine Telefonnummer.
Daraus folgt die Reihenfolge. Zuerst beantwortest du die Fragen unten, dann entsteht der Text. Wer die Antworten mitbringt, ist bei jedem Generator und in jeder Beratung schnell durch.
Das musst du vorher wissen
- Dein Hoster und sein Standort. Wer liefert deine Website aus, und wo stehen die Server. Frag beim Anbieter auch nach einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung, danach wirst du in jedem Generator gefragt.
- Dein Kontaktformular und sein Ziel. Landen die Eingaben in einem Postfach bei deinem Hoster, in deinem eigenen Postfach oder bei einem externen Formulardienst. Und wie lange bleiben sie dort liegen.
- Messung, ja oder nein. Willst du wissen, wie oft deine Seiten aufgerufen werden. Wenn ja, mit welchem Werkzeug und von welchem Anbieter.
- Deine Schriften. Kommen sie vom eigenen Server oder von einem fremden. Dein Template liefert sie lokal aus, aber das kann sich ändern, sobald du eine Schrift austauschst.
- Eingebettete Karten und Videos. Jede Karte, jedes Video und jeder Social-Feed von einem fremden Anbieter zählt dazu, auch wenn er nur im Fuß einer einzigen Seite steht.
- Newsletter. Ob du einen verschickst, über welchen Anbieter und wie sich Menschen anmelden und wieder abmelden.
- Buchungs- und Terminwerkzeuge. Kalender, Terminbuchung, Chat-Fenster oder Bewertungs-Anzeigen gehören ebenfalls auf die Liste.
Die technische Hälfte dieser Liste kannst du dir zeigen lassen, statt sie zu suchen. Deine KI sieht jede Verbindung, die im Projekt angelegt ist.
Geh dieses Projekt durch und liste mir jede Verbindung zu einem fremden Server auf, die beim Aufruf der Website entstehen kann: Schriften, Skripte, Bilder, Karten, Videos, eingebettete Inhalte und Formularziele. Nenn mir zu jedem Fund die Datei, die Zeile und den Anbieter. Sag mir außerdem, wohin das Kontaktformular seine Daten schickt. Erfinde nichts dazu und ändere nichts.
Das Ergebnis dieser Abfrage ist der Rohstoff für deine Erklärung. Nimm es mit zu dem Weg, für den du dich unter Drei Wege zu deinem Text entscheidest.
Was dein Template technisch tut #
Dein Template ist an dieser Stelle sparsam gebaut, und das ist Absicht. Je weniger fremde Dienste beim Aufruf mitspielen, desto kürzer und einfacher wird deine Erklärung. Im Auslieferungszustand gilt:
- Schriften liegen lokal im Projekt. Beim Aufruf deiner Website geht keine Anfrage an einen Schriftanbieter.
- Keine fremden Skript-Netze. Alles, was die Seite zum Laufen braucht, kommt von deinem eigenen Server.
- Bilder liegen im Projekt. Sie kommen nicht von einem Bilddienst und nicht aus einer fremden Mediathek.
- Vor der Zustimmung lädt nichts, was misst. Der Einwilligungs-Dialog hält alles zurück, bis der Besucher entschieden hat.
Sobald du eine Karte einbettest, ein Video von einer Videoplattform holst, eine Schrift von einem fremden Server lädst oder ein Chat-Fenster einbaust, baut deine Website beim Aufruf eine Verbindung zu diesem Anbieter auf und übermittelt dabei mindestens die IP-Adresse deines Besuchers. Das gehört dann in deine Erklärung, und häufig braucht es zusätzlich eine Einwilligung, bevor es überhaupt lädt. Sag deiner Beratung, was du einbindest, bevor der Text geschrieben wird.
Für die häufigste dieser Einbindungen gibt es einen ruhigeren Weg. Statt einer eingebetteten Karte reicht oft ein Bild deines Standorts mit einem Link, der den Kartendienst erst nach dem Klick öffnet. Der Besucher kommt genauso zur Route, und auf deiner Seite passiert vorher nichts.
Der Einwilligungs-Dialog und die Messung #
Dein Template bringt einen funktionierenden Einwilligungs-Dialog mit. Er ist keine Attrappe und kein Bild. Vor der Zustimmung lädt er nichts, was messen könnte, und die Auswahl deines Besuchers speichert er nur lokal in dessen Browser.
Die Mess-Kennung darin ist ein Platzhalter, meist in der Form G-XXXXXXXXXX. Solange sie so dasteht, wird nichts gemessen. Du hast zwei saubere Wege, und beide sind in Ordnung.
Eigene Kennung eintragen
Du legst dir beim Anbieter deiner Wahl ein Konto an und trägst deine echte Kennung im Projekt ein. Ab da wird wirklich gemessen. Genau ab da gehört das Werkzeug auch in deine Datenschutzerklärung, mit Anbieter, Zweck und dem Weg, wie jemand seine Zustimmung wieder zurücknimmt.
Messung ganz entfernen
Wenn du keine Zahlen brauchst, nimmst du die Messung vollständig heraus, samt dem zugehörigen Schalter im Dialog. Deine Website wird dadurch schneller und deine Erklärung kürzer. Welche Angaben danach trotzdem noch in deinen Text gehören, klärt der Weg, den du unten wählst.
Zeig mir, wo in diesem Projekt die Mess-Kennung steht und ob dort noch der Platzhalter eingetragen ist. Erklär mir danach in einfachen Worten, was der Einwilligungs-Dialog vor der Zustimmung lädt und was danach. Wenn ich mich für den Verzicht entscheide, entfernst du die Messung vollständig, samt dem Statistik-Schalter im Dialog. Zeig mir vorher, welche Dateien du dafür anfasst.
Ein Dialog, der Statistik anbietet, obwohl gar nichts gemessen wird, verspricht deinen Besuchern etwas Falsches. Eine laufende Messung, die in der Erklärung fehlt, gehört zu den häufigen Fehlern auf frisch gestarteten Websites. Entscheide dich für einen der beiden Wege und zieh ihn durch.
Drei Wege zu deinem Text #
Alle drei Wege führen zu einem brauchbaren Ergebnis. Sie unterscheiden sich in Preis, Aufwand und darin, wie gut sie zu deinem Fall passen. Wir empfehlen bewusst keinen bestimmten Anbieter.
Ein Generator
Mehrere etablierte Anbieter stellen Generatoren für Impressum und Datenschutzerklärung bereit, manche kostenfrei für einfache Fälle, manche im Abo. Du beantwortest eine Reihe von Fragen und bekommst einen Text. Die Qualität hängt daran, wie genau du antwortest, denn kein Generator kennt deine Website. Genau dafür hast du die Liste aus dem Abschnitt Datenschutz gesammelt.
Verband, Kammer oder Rechtsschutz
Viele Berufsverbände, Innungen und Kammern stellen ihren Mitgliedern Muster oder eine Erstberatung bereit, oft ohne zusätzliche Kosten. Wenn du Mitglied bist, ist das häufig der günstigste geprüfte Weg. Auch manche Rechtsschutzversicherungen bieten eine telefonische Erstberatung an. Ein Anruf klärt in fünf Minuten, ob dir das offen steht.
Anwältin oder Anwalt
Der ruhigste Weg, und für eine kleine Website oft günstiger als vermutet, weil es um eine überschaubare Prüfung geht. Spätestens sinnvoll, wenn du in einem reglementierten Beruf arbeitest, mit sensiblen Daten wie Gesundheitsdaten zu tun hast, Daten außerhalb Europas verarbeitest oder online verkaufst. Bring die Antworten aus der Liste oben mit, dann wird der Termin kurz.
Den Text einer fremden Website zu kopieren. Er beschreibt fremde Verhältnisse, nennt einen fremden Anbieter und fremde Dienste, und du übernimmst dabei Formulierungen, die dir nicht gehören. Das Ergebnis sieht vollständig aus und ist doch für deinen Fall falsch. Der Aufwand für einen eigenen Text ist kleiner als die Mühe, die das später macht.
Den fertigen Text eintragen #
Ab hier übernimmt deine KI wieder. Du lieferst den fertigen Text, sie bringt ihn an die richtige Stelle, gliedert ihn im Design deiner Website und legt danach die technischen Schalter um. Sie ergänzt dabei nichts und lässt nichts weg.
Text bereitlegen
Am besten als reiner Text. Absätze, die aus einem PDF kopiert wurden, bringen oft unsichtbare Zeichen und harte Zeilenumbrüche mit. Schau kurz auf die Umlaute, bevor du den Text weitergibst.
Einsetzen lassen
Mit dem Satz unten. Füge deinen Text direkt danach in das Chatfenster ein. Für die Datenschutzerklärung nimmst du denselben Satz und tauschst das Wort Impressum aus.
Ich gebe dir gleich meinen fertigen Impressumstext. Setz ihn 1:1 in die vorhandene Platzhalterseite ein, ohne ein Wort zu ändern, zu ergänzen oder zu kürzen. Formuliere nichts nach und erfinde keine Angaben. Gliedere den Text mit Überschriften im Design der Website, mach E-Mail-Adresse und Telefonnummer anklickbar, entferne danach das noindex und trag die Seite in die Sitemap ein. Wenn dir etwas zu fehlen scheint, frag mich, statt es zu ergänzen.
Sichtbarkeit freigeben
Das noindex ist weg, beide Seiten stehen in der Sitemap. Prüf das lieber einmal zu viel, denn diese Änderung sieht man der Seite im Browser nicht an. Deine KI kann dir den Kopf der Seite und den Eintrag in der Sitemap zeigen.
Selbst nachlesen
Öffne beide Seiten im Browser und lies sie von oben bis unten. Steht dein Name da, deine Anschrift, deine Kontaktdaten. Ist der letzte Absatz vollständig. Funktioniert der Link auf die Datenschutzerklärung aus dem Einwilligungs-Dialog heraus. Das ist die Prüfung, die dir niemand abnimmt.
Bilder, Gesichter und Logos #
Der häufigste Stolperstein an dieser Stelle ist kein fehlender Absatz, sondern ein Bild. Rechtstexte liest man beim Prüfen, Bilder überfliegt man.
- Die Portraits aus deinem Template müssen weg. Sie zeigen echte Menschen, die dem Auftritt deiner Website nie zugestimmt haben. Sie dürfen nie so wirken, als wären sie du oder deine Skills. Ersetze jedes erkennbare Gesicht durch ein eigenes Foto oder nimm die Stelle heraus. Motive ohne Personen, etwa Räume oder Gegenstände, dürfen bleiben.
- Eigene Fotos brauchen Einverständnis. Bilder von Kunden, Mitarbeitenden oder Veranstaltungen lässt du dir vor der Veröffentlichung freigeben, am besten schriftlich. Diese Freigabe heißt Model-Release und ist ein kurzer Satz, keine Urkunde.
- Bilder aus der Suche sind keine freien Bilder. Auch bei Bilddiensten gilt jeweils deren Lizenz, und manche verlangen eine Nennung des Urhebers. Notier dir zu jedem Bild, woher es kommt.
- Fremde Logos und Auszeichnungen. Kundenlogos, Siegel und Auszeichnungen gehören nur auf deine Website, wenn du sie wirklich führen darfst. Die erfundenen Kundenlogos aus dem Template werden ersetzt oder entfernt.
- Die Quellen liegen bei. Woher die mitgelieferten Bilder stammen, steht in
BILDNACHWEIS.mdin deinem Projektordner.
Namen und Telefonnummern kann deine KI im ganzen Projekt aufspüren. Ein Portrait findet sie nicht. Geh deinen Bilderordner deshalb einmal von Hand durch, bevor du live gehst. Es dauert fünf Minuten und erspart die unangenehmste Nachricht, die man zu einer neuen Website bekommen kann.
Die Liste zum Abhaken #
Wenn du hier überall ja sagen kannst, ist der rechtliche Teil deiner Website vorbereitet.
- Dein Impressumstext liegt vor, aus einem Generator, vom Verband oder von einer Kanzlei
- Deine Datenschutzerklärung liegt vor und nennt genau die Dienste, die du wirklich einsetzt
- Beide Seiten zeigen deinen Text statt der mitgelieferten Anleitung
- Das
noindexist auf beiden Seiten entfernt - Beide Seiten stehen in der Sitemap
- Beide Seiten sind von jeder Seite aus erreichbar, auch aus dem Einwilligungs-Dialog
- Die Mess-Kennung ist deine eigene, oder die Messung ist vollständig entfernt
- Was gemessen wird, steht in deiner Datenschutzerklärung
- Karten, Videos und Schriften von fremden Servern sind bekannt und im Text beschrieben
- Das Kontaktformular hat ein bekanntes Ziel, und dieses Ziel steht in der Erklärung
- Kein Bild zeigt ein Gesicht ohne Einverständnis
- Du hast beide Seiten im Browser von oben bis unten gelesen
- Im Zweifel hat jemand mit juristischem Blick darauf geschaut
Diese Seiten füllst du einmal. Danach schaust du nur noch hin, wenn sich etwas an deiner Website oder deinem Unternehmen ändert, etwa eine neue Anschrift, ein neuer Newsletter oder ein neu eingebautes Werkzeug. Wenn beide Seiten stehen, geht es weiter mit Live gehen.