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Die 10 besten Praxis-Website-Vorlagen 2026

Eine Praxis-Website hat zwei Aufgaben, nämlich gefunden zu werden und einen Termin auszulösen. Wir haben zehn Wege dorthin verglichen, für Therapie-, Arzt- und Zahnarztpraxen, jeweils mit dem Preis über drei Jahre, den Pflichten aus dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und der Frage, wem die Seite am Ende gehört.

9 Minuten Lesezeit

WegPreis über 3 JahreTerminbuchungWem gehört die Seite
Bendrath (unser Template)99 € einmaliganzubinden, frei wählbardir, mit dem kompletten Code
Hellwerth (unser Template)99 € einmaligAnfrageformular, anzubindendir, mit dem kompletten Code
Dentara (unser Template)99 € einmaligTerminseite mit Wochenleiste, anzubindendir, mit dem kompletten Code
Lindvelt (unser Template)99 € einmaligTerminanfrage mit Fortschritt, anzubindendir, mit dem kompletten Code
Praxis-Website im Abo, auch jamedaab 1.760 €meist im Paketdem Anbieter
Website mit Doctolib-Anbindungab 5.000 €Doctolib, 139 bis 475 € im Monatdem Anbieter
Baukasten-Vorlage von Wix oder Squarespaceab 400 €Wix Bookings oder Acuity, extrader Plattform, solange du zahlst
TYPO3-Vorlage für Praxenab 900 € plus Hostingextern anzubindendir, mit Systempflicht
Vorlage vom Marktplatz, WordPress oder HTML40 bis 90 € plus HostingPlugin oder keinedir, mit Update-Pflicht
Agentur, individuell gebaut4.000 bis 15.000 €nach Absprachemeist dir, je nach Vertrag

Die meisten Menschen suchen eine Praxis am Telefon nicht mehr, sondern bei Google, und sie entscheiden in wenigen Sekunden. Sie wollen drei Dinge wissen: Behandelt ihr das, was ich habe. Kann ich zu euch kommen. Und wie bekomme ich einen Termin.

Alles andere auf einer Praxis-Website ist Beiwerk. Diese Liste bewertet zehn Wege danach, wie schnell sie diese drei Fragen beantworten, was sie über drei Jahre kosten und was am Ende dir gehört.

Worauf wir geachtet haben

Der Preis über drei Jahre, nicht im Monat. Ein Abo für 50 Euro klingt neben 4.000 Euro Agenturhonorar günstig. Nach drei Jahren sind es 1.800 Euro, nach fünf Jahren 3.000, und die Website ist immer noch nicht deine.

Die Terminbuchung als Baustein, nicht als Fessel. Doctolib, jameda, samedi und Dr. Flex kosten zwischen 39 und 475 Euro im Monat, je nach Paket und Zahl der Behandelnden. Das kann sich lohnen. Es sollte nur keine Entscheidung über die ganze Website nach sich ziehen.

Kosten und Angst vor dem Anruf beantwortet. Gerade in der Zahnmedizin vergleichen Patienten Praxen am Eigenanteil, und viele lesen vorher abends, ob beim ersten Termin etwas passiert, das sie nicht wollen. Eine Seite, die beides offen beantwortet, nimmt dem Telefon die halbe Arbeit ab.

Barrierefreiheit als Bauweise, nicht als Nachrüstung. Kontrast, Tastaturbedienung, Alternativtexte und vorlesbare Formulare lassen sich später nur mühsam einbauen. Eine Vorlage, die das von Anfang an mitbringt, spart die Runde.

Wem der Code gehört. Das ist die Frage, die man am Anfang für unwichtig hält und nach drei Jahren stellt, wenn der Anbieter die Preise erhöht oder das Produkt einstellt.

1. Bendrath, für Therapie- und Beratungspraxen

Das ist unser eigenes Produkt, deshalb steht es mit den nächsten drei vorne. Urteile selbst.

Neunzehn fertige Seiten für Therapie- und Beratungspraxen: Leistungen mit eigenen Detailseiten, ein Profil je Behandlerin, ein Blog mit fünf Beiträgen zu echten Suchfragen, Kontakt mit einer Karte, die erst nach einem Klick lädt, und eine Karriereseite. Impressum und Datenschutz liegen als leere Gerüste mit Anleitung bei, absichtlich ohne vorformulierten Rechtstext.

Der Unterschied zu einer gewöhnlichen Vorlage steckt in dem, was für die KI aufgeschrieben ist. Im Paket liegen die Design-Regeln, der Tonfall und der Aufbau als lesbare Dateien. Wer eine neue Leistungsseite braucht, beschreibt sie in einem Satz im Chat, und sie entsteht im bestehenden Stil statt daneben.

Preis: 99 € einmalig, inklusive Mehrwertsteuer. Dazu ein Hosting deiner Wahl, üblicherweise um fünf Euro im Monat.

Stärke: Einmal zahlen, kompletter Code, kein Anbieter, der Bedingungen ändern kann. Statisch gebaut, also schnell und ohne Update-Pflicht. Die Regeln im Paket verbieten Heil- und Erfolgsversprechen, deine KI hält sie beim Schreiben ein.

Schwäche: Du brauchst einen Code-Editor und ein KI-Werkzeug wie Claude Code, und du musst die Inhalte selbst einsetzen. Wer das nicht will, ist bei einem Abo oder bei einer Agentur besser aufgehoben. Eine Terminbuchung ist nicht eingebaut, sie wird angebunden.

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2. Hellwerth, für Zahnarztpraxen, die Preise nennen und Angst ernst nehmen

Hellwerth ist für eine Zahnarztpraxis gebaut, die den Preis sagt, bevor jemand fragt. Dreizehn Seiten in Praxisblau und Nachtblau. Die Startseite beginnt mit einem bedienbaren Zahnschema, Leistungen mit Startpreisen und einem Abschnitt, der verbreitete Mythen aufklärt. Die Preisseite führt 24 Positionen mit Kostenrechner, der den Eigenanteil nach Festzuschuss ausrechnet, mit Bonusheft auch die 75 statt 60 Prozent. Die Implantat-Seite zeigt einen Schnitt zum Anklicken, die Prophylaxe-Seite einen Selbsttest für den richtigen Abstand. Eine eigene Seite für Menschen mit Zahnarztangst plant drei Besuche, von denen die ersten zwei ohne Behandlung sind.

Stärke: Kosten und Angst, die zwei Themen, die die meisten Praxen meiden, tragen die ganze Seite. Die Startpreise stehen schon beim Bauen im HTML und sind auch ohne JavaScript lesbar. Schrift und Bilder liegen lokal, die Karte lädt erst nach Einwilligung.

Schwäche: Das Kontaktformular prüft die Eingabe und sendet noch nichts, es braucht vor dem Livegang einen Empfänger. Eine Online-Terminbuchung mit Kalender ist nicht eingebaut. Praxis, Team, Preise und Beispielfälle sind erfunden, die Fotos zeigen Modelle.

Für wen: Inhabergeführte Zahnarztpraxen mit zwei bis vier Behandlern, besonders mit Schwerpunkt Angstpatienten, Implantologie oder Prophylaxe.

Hellwerth ansehen

3. Dentara, für Praxen, die erklären statt werben

Dentara ist für Zahnarztpraxen, Kieferorthopädie und Familienpraxen gebaut. Achtzehn Seiten in Aqua und Tiefsee, und acht Grafiken, die aus Daten gezeichnet sind statt als Bild eingesetzt. Die Leistungsübersicht verteilt jede Behandlung auf ein Zahnschema, die Prophylaxe-Seite zeichnet eine Kurve mit und ohne regelmäßige Reinigung, und die Implantologie vergleicht Implantat, Brücke und Prothese als Kostenbalken. Dazu eine bedienbare Zahnfarbskala von A1 bis C4, eine Angstskala von null bis zehn mit einer Antwort je Stufe, Altersstufen für Kinder, ein gezeichneter Grundriss der Praxis und vier fertig geschriebene Ratgeber-Beiträge.

Stärke: Patienten sehen, warum eine Behandlung sinnvoll ist, nicht nur, dass es sie gibt. Sprechzeiten, Adresse und Telefon stehen in einer Datei, Fuß, Terminseite und strukturierte Daten ziehen von allein nach. Jede Überschrift und jede Zahl ist ohne JavaScript lesbar.

Schwäche: Zahnschema und Farbskala sind zahnspezifisch. Eine andere Heilberufspraxis muss sie mit anderen Daten füttern oder entfernen. Terminformular und Erinnerung senden noch nichts, und wer eine Online-Buchung mit Kalender erwartet, muss sie anbinden. Praxis, Namen, Stimmen und Zahlen sind erfunden.

Für wen: Familien-, Ästhetik- und Kieferorthopädie-Praxen, die Patienten über Erklärung gewinnen.

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4. Lindvelt, für Praxen, die auch Personal suchen

Lindvelt ist für eine Praxis gebaut, die gleichzeitig Patienten und Fachkräfte gewinnen muss. Zweiundzwanzig Seiten in Pistazie und Blattgrün. Die Karriereseite trägt drei vollständige Stellen mit Aufgaben, Wünschen und Bewerbungsweg, jede mit strukturierten Daten, die die Jobsuche von Google lesen kann, und ein Streifen im Fuß jeder Seite nennt die offenen Stellen. Für Patienten gibt es ein Zahnschema zum Antippen, sechs Leistungsseiten mit Steckbrief und Gegenüberstellung, eine Tafel, was die Kasse übernimmt, einen ersten Besuch als Zeitstrahl mit Merkliste und Preisbalken, eine Terminanfrage mit Fortschrittsanzeige und einen gezeichneten Lageplan.

Stärke: Keine andere Vorlage in dieser Liste behandelt die Personalsuche als Teil der Website, und für viele Praxen ist eine ZFA so schwer zu finden wie ein neuer Patient. Eine neue Stelle ist ein Eintrag in einer Datei, Karriereseite, Fußstreifen, Startseite und Stellendaten ziehen nach. Erfundene Sternebewertungen gibt es bewusst keine.

Schwäche: Zweiundzwanzig Seiten sind viel für eine Einzelpraxis. Die Formulare brauchen vor dem Livegang einen Versanddienst. Praxis und Team sind erfunden.

Für wen: Inhabergeführte Zahnarztpraxen mit einem Standort, die ZFA, Dentalhygiene oder Auszubildende suchen.

Lindvelt ansehen

Alle vier stehen in der Kategorie Gesundheit im Marktplatz, mit Vergleichstabelle und den Fragen, die vor dem Kauf kommen. Für Zahnarztpraxen allein, mit Festzuschuss, Werberecht und Branchenanbietern, gibt es einen eigenen Vergleich der Zahnarzt-Website-Vorlagen.

5. Praxis-Website im Abo, auch bei jameda

Anbieter wie praxis-webseiten.com verkaufen fertige Praxis-Auftritte ab rund 50 Euro im Monat, oft ohne Einrichtungsgebühr und mit laufender Betreuung. Die Pakete mit Terminbuchung liegen bei etwa 70 Euro. jameda bietet Homepage-Pakete ab etwa 49 Euro im Monat, verbunden mit dem eigenen Bewertungsportal und der Terminbuchung.

Stärke: Du musst nichts können. Inhalte werden eingepflegt, Updates laufen im Hintergrund, bei Problemen gibt es jemanden zum Anrufen. Bei jameda laufen Bewertungen, Profil und Website über denselben Anbieter, und das Portal bringt eigene Besucher mit.

Schwäche: Die Zahlung endet nie, und die Website gehört dem Anbieter. Ein Wechsel bedeutet in der Regel einen Neubau. Über drei Jahre sind es rund 1.800 Euro, über fünf 3.000. Bei jameda kommt die enge Kopplung an ein Bewertungsportal dazu, dessen Regeln du nicht bestimmst.

6. Website mit Doctolib-Anbindung

Doctolib ist in vielen Fachgebieten der Standard für die Terminvergabe, und mehrere Dienstleister bauen die Website gleich passend dazu. Die Buchung kostet je nach Paket 139 bis 475 Euro im Monat und wird pro Behandlerin abgerechnet, für Therapiepraxen liegt sie bei 119 bis 139 Euro.

Stärke: Patientinnen und Patienten kennen die Oberfläche, das senkt die Hürde spürbar. Die Sichtbarkeit im Doctolib-Verzeichnis kommt dazu.

Schwäche: Der teuerste Weg in dieser Liste und der mit der stärksten Bindung. Über drei Jahre liegt allein die Buchung bei 5.000 Euro und mehr. Prüfe vorher, wie viele Termine wirklich online entstehen.

7. Baukasten-Vorlage von Wix oder Squarespace

Wix hat fertige Vorlagen für Praxen und Kliniken, mit Wix Bookings für Termine, der Einstieg liegt bei rund elf Euro im Monat. Squarespace liefert die gestalterisch saubersten Baukasten-Vorlagen, ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung, Termine laufen dort über Acuity, das extra kostet.

Stärke: In einem Nachmittag steht etwas Vorzeigbares, ohne jede technische Voraussetzung. Squarespace sieht dabei ruhig und professionell aus, ohne eigene Arbeit am Design.

Schwäche: Der Auftritt bleibt auf der Plattform, und der Export beschränkt sich auf Inhalte. Die Vorlagen sehen einander ähnlich, und was die Vorlage nicht vorsieht, geht auch nicht. Für Barrierefreiheit musst du selbst prüfen, was die Vorlage mitbringt.

8. TYPO3-Vorlage für Praxen

Anbieter wie toujou verkaufen fertige TYPO3-Auftritte für Arztpraxen. TYPO3 ist im deutschen Gesundheitswesen verbreitet, besonders bei größeren Häusern.

Stärke: Ein ausgewachsenes Redaktionssystem mit Rechten, Freigaben und mehreren Redakteurinnen. Sinnvoll ab einer bestimmten Größe.

Schwäche: Für eine Praxis mit fünf Seiten ist das ein Lastwagen für den Wocheneinkauf. Pflege und Updates brauchen jemanden, der TYPO3 kann.

9. Vorlage vom Marktplatz, WordPress oder HTML

Auf ThemeForest, TemplateMonster und ähnlichen Marktplätzen gibt es hunderte Praxis- und Zahnarzt-Vorlagen für 40 bis 90 Euro, als WordPress-Theme oder als reines HTML. Händler wie formularbox verkaufen einzelne HTML-Vorlagen mit deutschsprachiger Anleitung.

Stärke: Einmalzahlung und riesige Auswahl. Bei WordPress gibt es für jede Funktion ein Plugin, und viele Dienstleister kennen sich damit aus.

Schwäche: Ein WordPress-Theme ist eine dauerhafte Pflegeaufgabe. Jedes Plugin ist eine Update-Baustelle und eine mögliche Sicherheitslücke, und bei einer Praxis-Website hängen daran Gesundheitsdaten. Eine HTML-Vorlage ist oft nur eine einzelne Seite mit älterem Code, und wer damit wächst, baut die zweite und dritte Seite von Hand.

10. Agentur, individuell gebaut

Eine Agentur baut eine Website, die es so noch nicht gibt, abgestimmt auf deine Praxis. Für einen ordentlichen Auftritt sind 4.000 bis 15.000 Euro üblich.

Stärke: Alles ist möglich, und du musst dich um nichts kümmern. Bei einer Praxisgruppe mit mehreren Standorten ist das oft der richtige Weg.

Schwäche: Der Preis, die Dauer und die Frage, was danach passiert. Jede spätere Änderung ist ein Auftrag, und wer den Vertrag nicht liest, besitzt am Ende weniger, als er denkt.

Das Muster hinter der Liste

Die zehn Wege unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in der Richtung, in die sie dich binden. Ein Abo ist bequem und hört nie auf. Eine Agentur ist gründlich und teuer. Eine Vorlage ist günstig und lässt die Arbeit bei dir.

Für die meisten Praxen läuft die Entscheidung auf zwei Fragen hinaus. Willst du jemanden haben, den du anrufen kannst, wenn etwas klemmt? Dann nimm das Abo oder die Agentur und rechne den Preis über fünf Jahre, nicht über einen Monat. Willst du die Seite besitzen und selbst ändern können? Dann nimm eine Vorlage, die ihre Regeln aufgeschrieben mitbringt, und lass deine KI daran weiterbauen. Wer das nicht selbst machen will, lässt sie von uns umsetzen.

Was in beiden Fällen zählt: Sprechzeiten, Anfahrt und der Weg zum Termin gehören auf die Startseite, nicht drei Klicks tiefer. Daran scheitern mehr Praxis-Websites als an der Wahl des Systems.

Häufige Fragen

Die Spanne ist groß, und der Monatspreis täuscht. Ein Website-Abo für Praxen beginnt bei rund 50 Euro im Monat, das sind 1.800 Euro in drei Jahren und es hört nie auf. Eine Terminbuchung über Doctolib kostet je nach Paket 139 bis 475 Euro im Monat und wird pro Behandlerin abgerechnet. Ein fertiges Template liegt bei rund 100 Euro einmalig, dazu ein Hosting für etwa 5 Euro im Monat. Der Unterschied ist weniger der Preis als die Frage, ob die Zahlung endet.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit Juni 2025 und nimmt vor allem Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr in die Pflicht, also zum Beispiel eine Online-Terminbuchung. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Unabhängig von der Rechtslage sind die Anforderungen genau das, was einer Praxis-Website ohnehin hilft, also ausreichender Kontrast, Bedienung ohne Maus, Alternativtexte an Bildern und Formulare, die ein Screenreader vorlesen kann. Für die eigene Einordnung ist eine anwaltliche Prüfung der richtige Weg, dieser Artikel ersetzt sie nicht.

Wenn ein spürbarer Teil deiner Anrufe reine Terminvergabe ist, rechnet sie sich schnell. Wenn du wenige, lange Termine vergibst, reicht oft ein Formular mit Rückruf. Wichtig ist, dass die Buchung nicht die Website bestimmt. Sie ist ein Baustein, der sich austauschen lässt, und kein Grund, den Auftritt an einen Anbieter zu binden.

Das hängt davon ab, womit deine Praxis Patienten gewinnt. Wer Preise vorher nennt und viele Angstpatienten hat, ist bei Hellwerth richtig, mit Kostenrechner und einer eigenen Seite für den ersten Termin ohne Behandlung. Wer lieber erklärt als wirbt, nimmt Dentara mit acht aus Daten gezeichneten Grafiken. Wer gleichzeitig Personal sucht, nimmt Lindvelt mit einer Karriereseite, deren Stellen die Jobsuche von Google lesen kann.

Startseite mit Fachgebiet und Ort, eine Seite je Leistung, Sprechzeiten, Anfahrt mit Parken und Haltestelle, das Team mit echten Fotos, ein sichtbarer Weg zum Termin sowie Impressum und Datenschutz. Für Ärztinnen und Ärzte kommen die Angaben aus der Berufsordnung dazu, etwa Kammer, Berufsbezeichnung und Verleihungsstaat.

Weil wir vier gebaut haben und das nicht verstecken. Sie stehen vorne, weil sie zur Frage dieses Artikels die klarste Antwort geben, nämlich eine einmalige Zahlung und der komplette Code. Was sie nicht können, steht bei jeder dabei. Die anderen sechs Wege sind ernst gemeint, und für einige Praxen ist einer davon der bessere.

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